Sonntag, 16. März 2014

Ein schöner Ort und ein paar andere Sachen


Das war das beste Abendessen, seit langem!







Wenn man genau hinguckt sieht man im Hintergrund eine Delfin Flosse :)





Montag, 10. März 2014

Von Kaff zu Kaff

Hallöchen mal wieder,
Diesmal melden wir uns aus Port Macquaire, einer kleinen Stadt an der Ostküste, aber nicht so klein wie Coffs Harbour. 
Jetzt aber erstmal eins nach dem anderen: 
Nach Byron Bay ging es weiter nach Coffs Harbour. Einer verschlafenen Kleinstadt. Sehenswürdigkeiten in Coffs Harbour sind eine kleine grüne Insel, eine Brücke von der man springen kann und der kleine, süße, romantische Hafen. 
Beim Frühstück lernten wir drei Backpacker kennen, mit denen wir den Tag verbrachten. 
Zuerst ging es an den Strand und Samira musste natürlich von der Brücke springen zum Glück ließen sich die drei Jungs breitschlagen auch runter zu springen, da Caro und Hannah zu viel Höhenangst hatten. 
Nach dem waghalsigen Sprung war das allerdings noch nicht genug Action und wir liehen uns im Hostel surfboards aus und probierten unser Glück im Wasser. 

Nach einem gemütlichen Abend machten wir am nächsten Morgen einen Sonntagsspaziergang zu der besagten Insel. Auf dem Rückweg entdeckten zu unserer Freude einen großen Rochen im Hafenbecken. 

Mit einiger Verspätung errichten wir Port Macquire, wo es nur so von Deutschen Backpackern wimmelte. 
Für Caro und Samira fing der nächste Morgen sehr früh an, da sie mit dem Hostel zu. Surfen an den Strand fuhren. 
Nach drei Stunden erstaunlich erfolgreichen Surfen, schleppten wir uns erschöpft aus dem Wasser und entdeckten ungefähr 20m von uns entfernt ein paar Delfine im Wasser herumspringen.
Das. war. cool! 
Basti unser Mitbewohner im 6er Schlafsaal (auch Frank genannt) hat vorgeschlagen ein BBQ zu machen und so hatten wir heute Abend das beste Abendessen seit langem :) 
Das sind unsere letzen Tage zusammengefasst in einem meeeega Spannenden Blogeintrag. 
Hier noch ein paar Bilder; 
Liebste Grüße
Samira, Hannah und Caro 























Donnerstag, 6. März 2014

Es war einmal...

Vor gar nicht allzulanger Zeit in einem unbekannten Land machten sich drei Mädchen auf um die Ostküste des Landes zu entdecken. Auf ihrem Weg von Brisbane nach Sydney machten sie ihren ersten Halt in Surfers Paradise, ein nicht so verzaubernder Ort an der Goald Coast. Viele Hochhäuser und Baustellen zerstörten die Romantik einer Surferstadt, deswegen zogen sie schnell weiter, um diese in Byron Bay zu finden. 
Byron Bay ist eine entzückende Kleinstadt an der Ostküste des unbekannten Landes. 
Das Häuschen der drei, lag wunderschön gelegen hinter einer Düne am Meer. 
Ihren ersten Abend verbrachten sie am Strand und betrachteten verträumt die Sternenlichter am Himmel. 
Plötzlich erstrahlte der ganze Himmel in einem grellen Licht. Was ist denn nun passiert, fragten sich die drei erschrocken. Was konnte das nur sein? Ihre Nackenhaare stellten sich auf. Und da leuchtete es ein zweites Mal! Handelte es sich um harmloses Wetterleuchten oder gar um Auserirdische? Mit der Hoffnung ein außergewöhnliches Naturereignis miterlebt zu haben, machten sie sich auf den Weg zurück um festzustellen dass die Tür zu ihrem Häuschen verriegelt war. Verzweifelt überlegten sie wie sie sich in ihr sicheres Heim retten könnten. 
Da kam er der Retter in der Not und öffnete das verriegelte Eisentor. Ein Stromausfall war der Grund für die ganze Aufregung und somit war das die logische Erklärung für das "Naturereignis". 

Zu späterer Stunde regte sich etwas in ihrem Zimmer. Nach und nach erwachte eine nach der anderen aus dem Reich der Träume. Ein lautes Donnern durchdrang die Stille der Nacht. 
Der Mitbewohner störte mit seinem unnatürlich und unvorstellbar lautem Schnarchen den Schönheitsschlaf der Drei. 

Aufgrund der gestörten Nachtruhe mussten die Drei ihren Schönheitsschlaf am wunderschönen weißem Sandstrand nachholen. 
Als die Sonne sich zum Horizont neigte, packten sie ihre Sachen und begaben sich in die Küche um ein köstliches Abendmahl (Spagetti Bolognese) zu zaubern.
Gestärkt und voller Tatendrang schlossen sie sich dem edlen Retter von gestern Abend an und machten eine schöne Wanderung zu einem idyllisch gelegen Leuchturm auf einem kleinen Hügel in der Nähe ihres Heims. 
Am Fuße des Hügels trennten sich die Wege des kleinen Grüppchens. Samira und der neue Freund wagten den Anstieg zum Leuchturm, um noch ein paar schöne Aufnahmen zu machen, bevor der Horizont die Sonne verschlucken würde. 
Auf dem Rückweg nahmen sie die falsche Abzweigung und irrten eine Weile durch den dunklen Wald, bis sie zum Glück wieder den Weg zum, vom Mond beleuchteten Strand, fanden! 
Der nächste Halt der drei ist Coffs Harbour, aus dem sie sich vielleicht wieder melden werden.

Samira, Hannah und Caro grüßen euch ganz herzlich und verrieten mir, dass sie euch sehr vermissen!




















Sonntag, 2. März 2014

Hello Australia

Hallöchen
Wir melden uns jetzt auch mal wieder. Mittlerweile sind wir in Australien, genauergesagt in Brisbane, und es gefällt uns ziemlich gut. Es ist nicht mehr alles so fremd sondern viel westlicher, was nach einem Monat Thailand und Malaysia eine willkommene Abwechslung ist. 
Wir wohnen schon seit fast einer Woche in dem Haus von Caros alter Austauschpartnerin, Megan, und sind sehr glücklich hier. Wir wurden total nett aufgenommen und fühlen uns super wohl, weil sich irgendwie alle voll um uns kümmern. 
So wirklich viel machen wir hier aber nicht, da Brisbane kein aufregender Ort ist. 
Vor ein paar Tagen haben wir uns mit Franzi getroffen ( einer Schulfreundin die jetzt schon seit 6 Monaten Work and Travel hier macht). 
Gestern ist Megan mit uns zum Surfers Paradise gefahren, wo wir einen schönen Strand Tag verbracht haben. Nach dem badewannenwarmen und spiegelglatten Meer in Thailand, war es erstmal ein Schock als wir hier in den kalten Ozean reinwateten. Und noch dazu die mega hohen Wellen, in denen Hannah fast ertrunken wäre. War aber trotzdem ganz lustig.  Nur Leider war Megan ein wenig nachlässig mit der Sonnencreme und hat jetzt einen ganz schmerzhaften Sonnenbrand auf den Beinen.
Daraus haben wir gelernt, dass die australische Sonne wirklich so gefährlich ist wie alle sagen und werden uns immer schön fett eincremen. 

Freitag Abend haben wir in den 21 Geburtstag von Megans Bruder reingefeiert und waren typisch australisch feiern, was uns ehrlichgesagt nicht so gut gefallen hat. Mit hohen Schuhen und Kleidchen feiern zu gehen, ist nicht so ganz unser Fall. Der Abend war aber trotzdem lustig und wir haben ein paar nette Gespräche mit Megans Freunden geführt. 

Caro und ich hatten auch schon eine Begegnung mit einer Kakerlake, war ja klar. Gleich in der ersten Nacht mussten wir zwei verfressenen noch mal in die Küche schleichen, doch wir sind nicht weit gekommen denn als wir das Vieh gesehen haben sind wir, natürlich leise kreischend um keinen aufzuwecken, wieder zurück ins Zimmer gerannt und haben ein Handtuch unter den Türschlitz gestopft. Die erste Nacht haben wir dann schwitzen und fast erstickend unter unseren Bettdecken verbracht. Hannah hat die ganze Sache bewundernswerter weise ziemlich kalt gelassen und sie hat ruhig auf ihrem Matrazenlager geschlafen. 
So schlimm ist das mit den Kakerlaken aber doch nicht mehr und wir sind jetzt auch so mutig um ganz normal zu schlafen! Ich glaube wenn wir zurück kommen, wird uns bestimmt kein Insekt mehr Angst einjagen können! :D 

Heute verbringen wir unseren letzen gemütlichen Tag bei Megan und ihrer Familie und Morgen geht dann die Reise Richtung Sydney endlich los. 
Wir melden uns dann wieder wenn es etwas spannendes gibt. 
Bis dahin die allerliebsten Küsse
Samira, Caro und Hannah 




























Montag, 24. Februar 2014

Asien - Check!

Sooo hier noch eine kleine Überraschung, als Abschluss für unseren Asienaufenthalt.
Thailand, Carmirannah on Tour Part 1 from Samira farmand on Vimeo.

Singapur - Die Stadt des Löwen

Am 19. Februar machten wir uns also auf auf den Weg nach Singapur. Die Freude war bei allen sehr groß, da wir die nächsten sechs Tage in dem Apartment von Caros australischen Gasteltern (Susan  und Rod) verbringen sollten. Für uns hieß das sechs Tage lang von unserm Backpacker Dasein erholen, waschen, in bequemen Betten schlafen und kochen.

Von den Cameron Highlands aus stand uns eine 10 stündige Busfahrt bevor und das in einem höchst luxuriösen Bus; Jeder hatte Platz für zwei und konnte seinen Sitz mit einer Fernbedienung verstellen.
Abends angekommen, riefen wir uns ein Taxi und fuhren zu Marina Bay, wo sich das Apartment befindet und wurden von Susan vor der Tür abgeholt. Nach einer herzlichen Begrüßung (Caro sah ihre Gast Mutter seit vier Jahren zum ersten mal wieder) zeigte uns Susan das Apartment und wir konnten unseren Augen nicht trauen. Die Wohnung befindet sich im 39. Stock und hat eine riesige Fensterfront durch die man einen Blick auf ganz Singapur hat (direkt vor unserer Nase befindet sich übrigens das berühmte Marina Bay Sands Hotel. Die Wohnung hat vier Zimmer, drei Bäder und ein stilvoll eingerichtetes Wohnzimmer mit integrierter Küche. Jeder von uns hat also sein eigenes Zimmer mit einem tollen Ausblick. Zudem haben wir Zugang zu einem großen Pool, einem Whirlpool und einem Fitnessstudio.
Jetzt wussten wir endlich wo sich das Paradies befindet, nämlich in genau diesem 39. Stock.
Nach einer erholsamen Nacht verabschiedeten wir uns von Rod und Sue, die nach Tokio flogen, da Rod vorhatte bei einem Tokio Marathon mitzumachen.

In den folgenden sechs Tagen haben wir uns vor allem erst einmal erholt, den Pool genossen und natürlich mit Selin, Robin und Timo, die mit uns gereist waren, die Stadt besichtigt. Auf unserer Must-See-Liste stand:
- Chinatown
-Little India
-Arab Street
-Marina Bay Garden

Unser Eindruck von Singapur:
Singapur ist vor allem eine sehr saubere und übersichtliche Stadt. Kaugummi kauen ist strengstens Verboten, nur an wenigen Orten darf geraucht werden und Kriminelle werden sehr hart bestraft. Gerade deswegen ist es eine super sichere Stadt. Es macht also keinen Unterschied, ob man um vier Uhr nachmittags oder um vier Uhr morgens durch die Stadt läuft.
Außerdem hatten wir das Gefühl, dass in Singapur alles möglich ist. Es gibt keine Probleme, man kommt leicht von A nach B und hier fehlt es an nichts. Wenn es in anderen Städten Probleme gibt, sei es mit Kriminellen, mit der Umweltverschmutzung etc, hier scheint es sie nicht zu geben, eine Überstadt eben.